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Corona als HR-Katalysator

Mit Corona wurden viel Zumutung, Gängelung und Spaltung in der Gesellschaft verbunden aber es zeigt sich auch ein Katalysator-Effekt. Betroffen ist hierbei natürlich die Digitalisierung in allen Lebensbereichen, wie Schule, Universität, Home Office und der innerbetrieblichen Organisation. Hier zeigte sich deutlich wie wertvoll eine digitalisierte HR-Abteilung sein kann, da so alle Prozesse weiterhin zentral und flexibel ablaufen, selbst wenn die klassische Organisationsstruktur zum Erliegen gebracht wurde.

Wer die eigenen Mitarbeiterdaten in einer digitalen Personalabteilung organisiert und das  Recruiting voll digital gestaltet und alle Akteure über Self-Service-Portale einbindet, spart wertvolle Zeit und schafft Transparenz. Auf dieser Ebene hat die digitale Personalabteilung das Potenzial zum wahren Game-Changer aufzusteigen. Durch intelligente Erinnerungsfunktionen verstreichen keine Fristen mehr und Entscheidungen fallen direkt im System, anstelle sie über Hauspost unnötig zu verzögern.

Am einfachsten und schnellsten ist sicherlich das gesamte Recruiting zu digitalisieren. Mindestens ebenso viel Zeitersparnis lässt sich aber im Personalmanagement erreichen: Onboarding, Vertragserstellung, Stammdatenverwaltung, Digitale Personalakte, Urlaubsplanung, Abwesenheiten, Reisekosten, Personalkennzahlen, Personalentwicklung, Mitarbeitergespräche nur um einige Kernpunkte zu nennen.

All diese Funktionen und Vorteile lassen sich zwar über Ordner und Excellisten bewerkstelligen, doch sind die Abstimmungs- und Reibungsverluste enorm. Corona hat vielen Unternehmen gezeigt: Eine HR-Software, die bei den täglichen Prozessen dort unterstützt, wo es am meisten nötig ist, spart Nerven, Geld und Zeit. Falls Sie sich nicht sicher sind, beraten wir sie gern hinsichtlich ihrer Potentiale.